51. Super Bowl - Mit Schlingentraining
zum Triumph

Am 05. Februar ist es wieder soweit - die populärste Sportveranstaltung, das Super-Bowl-Finale. Es ist eine Veranstaltung der Superlative! Erst im vergangenen Jahr konnte der 50. Super Bowl mit 167 Millionen amerikanischen TV-Zuschauern den bisherigen Rekord brechen (ebenfalls vom Super Bowl 2013 aufgestellt!). Dementsprechend teuer ist auch die TV-Werbung während des Super Bowls - 30 Sekunden Sendezeit kosten unfassbare 5 Millionen Dollar!

Wie Sling Training den Football-Profis im Spiel der Spiele zum Sieg verhilft

Im NRG Stadium in Houston treten dieses Jahr die New England Patriots gegen die Atlanta Falcons an. Über Sieg und Niederlage entscheiden häufig kleinste athletische Unterschiede zwischen den Teams. Um die Spieler ideal und individuell auf die Anforderungen ihrer jeweiligen Position vorzubereiten, setzen immer mehr Trainer der NFL aufs Schlingentraining!

Besonders im Football sind die positionsspezifischen Anforderungen an die Sportler sehr hoch. Fraser Quelch und Eric Lichter erklären im Performance Training Journal der National Strenght and Condition Association (NSCA) die Anwendbarkeit

Mit dem Sling Trainer trainiert der Quaterback optimal seinen Wurfarm!

Mit dem Sling Trainer trainiert der Quaterback optimal seinen Wurfarm!

des Schlingentrainings auf die beliebte Sportart. "Dadurch, dass der Widerstand reguliert wird, indem man die Körperhaltung verändert, ist es eine effektive Methode, um mehrere Spieler gleichzeitig zu trainieren", so die beiden Autoren in ihrem Artikel. Somit sei das Sling Training die ideale Trainingsform um die Spieler auf die Anforderungen vorzubereiten, die mit ihrer jeweiligen Position einhergehen.

Individuelle Trainingsgestaltung mit dem Sling Traininer

Die felxible Getaltung der Übungen macht es den Trainern einfach, die positionsspezifischen Stärken ihrer Spieler weiter auszubauen. Als einziger Spieler, der in die Situation kommt den Football zu werfen, braucht ein Quaterback einen gut trainierten Wurfarm. Durch die Simulation der Wurfbewegung am Schlingentrainer, wird dieser gezielt gestärkt. Die Saison der Footballer ist kräftezehrend und Verletzungen sind keine Seltenheit. Um den Wurfarm auch auf Zweikämpfe vorzubereiten, können Rotatorenmanschette sowie die restliche Schultermuskulatur mit dem Sling Trainer optimal trainiert werden.

Dem Gegner davonlaufen

Wide Receiver hingegen haben einen anderen Trainingsschwerpunkt, denn sie müssen sich im Spiel freilaufen, um die Pässe des Quaterbacks zu fangen. Dabei geht es nicht nur ums schnelle Sprinten. Besonders Tempowechsel und abrupte Richtungsänderungen, verschaffen dem Wide Receiver einen Vorteil. Deren Qualität wird vor allem durch die einbeinige Kraftentfaltung bestimmt. Fraser und Lichtner sehen diese als Schlüsselfaktor für das erfolgreiche Freilaufen vom Gegner. Übungen wie die einbeinige Kniebeuge dienen dazu plötzliches Abbremsen schneller abfangen zu können, sodass der Spieler in eine anderer Richtung beschleunigen kann, um den Pas seines Quaterbacks zu fangen. Auch die Übung Ausfallschritt mit Sprung (hier in Kombination mit einer Liegestütz) eignet sich hervorragend als Sling Trainer Übung für den Wide Receiver.

Schnelle Richtungswechsel bringen dem Wide Receiver einen entscheidenden Vorteil.

Schnelle Richtungswechsel bringen dem Wide Receiver einen entscheidenden Vorteil.

Standhaft im Zweikampf dank Muskelkraft

Wer sich schonmal ein Football-Spiel angesehen hat, wird die Bezeichnung "Vollkontaktsport" nicht in Frage stellen. Und auch die Tatsache, dass Krafttraining einen großen Teil der täglichen Trainingsarbeit in Anspruch nimmt, wundert wohl keinen. Immerhin sind Footballer nicht gerade bekannt für ihre schlanken Figuren. Auch Fraser und Lichtner sind sich einig: "Um Spiele zu gewinnen, gilt es Trainingstechniken zu verwenden, die das Verhältnis von Kraft zu Gewicht bei den Spielern verbessern und sich direkt auf Footballbewegungen übertragen lassen". Genau an dieser Stelle liegt die entscheidende Stärke des Schlingentrainings!

Das wissen auch die Coaches - sie schätzen die vielfältigen Bewegungsmöglichkeiten, mit denen spielnahe Bewegungen trainiert werden können. Bereits als Aufwärmprogramm erhöht es die neuronale Aktivität und setzt bei den Spielern einen ersten Reiz für die Stabilität im Zweikampf. Und nur wer den Attacken der Gegenspieler standhalten kann, ist in der Lage seiner Mannschaft den siegbringenden Touchdown zu bescheren.

Am 5. Februar wird sich dann zeigen, welches der beiden Teams fleißig an den Schlingen trainiert hat!

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